SCHMERZEN ANALYSIEREN UND BEHEBEN

FUNKTIONSDIAGNOSTIK

SCHMERZEN ANALYSIEREN UND BEHEBEN

FUNKTIONSDIAGNOSTIK

FRÜHERKENNUNG VON STÖRUNGEN

AN KIEFERGELENK UND ZÄHNEN (CMD)

Voraussetzung für eine optimale Funktion unseres Kauorgans ist der perfekte Funktionsablauf der Zähne mit den Kiefergelenken und der beteiligten Muskulatur. Dieser ist erreicht, wenn die Zähne miteinander verzahnen, die Kiefergelenkköpfe sich in ihrer Sollposition befinden und die beteiligte Muskulatur keiner Verspannung unterliegt. Wir nennen dies die Sollsituation, die idealerweise 1500 Mal am Tag – denn so oft schlucken wir – eintreten sollte.

KIEFERGELENK IN ZENTRISCHER POSITION

Stimmt diese Verzahnung nicht, z. B. durch Zahnlücken, falsch stehende Brücken oder kieferorthopädische Maßnahmen, können Ihre Kiefergelenke in einer ungünstigen Position stehen. Dann wird sich die Kaumuskulatur immer Hilfsmuskulatur aus dem Nacken- und Schulterbereich zur Unterstützung anfordern und sie schließlich überfordern. Die Folgen können vielfältig sein. Man nennt die daraus resultierenden Beschwerden auch CMD (Craniomandibuläre Dysfunktionen). Dazu gehören Kopf- und Nackenschmerzen, Schwindelgefühle, Seh- oder Schlafstörungen.

Wir führen die Funktionsdiagnostik mit modernsten computerunterstützten Systemen durch. Die instrumentelle Funktionsdiagnostik mit dem DIR®-System dient der Früherkennung von Störungen an Kiefergelenk und Zähnen (CMD). Ein großer Teil der Menschen haben Funktionsstörungen im Kausystem, denn die vorhandene Bisslage entspricht nicht mehr der Norm.

HABEN SIE FOLGENDE SYMPTOME?

FUNKTIONSDIAGNOSTIK

Am Anfang jeder Funktionsdiagnostik steht die manuelle Untersuchung der knöchernen und muskulären Strukturen. Anschließend erfolgt eine instrumentelle Analyse mit dem DIR®-System (Dynamische Intraorale Registrierung) und bei Bedarf eine Axiographie mit Zebris. Auf Basis dieser Ergebnisse wird eine individuelle Aufbissschiene gefertigt, die Fehlstellungen ausgleicht und so den ersten Schritt zur Schmerzlinderung ermöglicht.

Um bei der Neuanfertigung von Zahnersatz Funktionsstörungen zu vermeiden, empfehlen wir eine Bissregistrierung mit dem DIR®-System. Besonders bei Implantatplanungen, Frontzahnversorgungen aus Vollkeramik oder Zahnverlusten im Seitenzahnbereich hat sich diese Methode in über 3.000 Fällen bewährt. Damit gehören wir im süddeutschen Raum zu den erfahrensten autorisierten DIR-Anwendern.

Das DIR®-System ist das einzige System der instrumentellen Funktionsdiagnostik, das das neuromuskuläre Systemmit einbezieht. Laut einer universitären Studie sind die Messergebnisse auf ein Zehntel Millimeter reproduzierbar – für höchste Präzision, moderne Diagnostik und Zahnersatzlösungen auf wissenschaftlich neuestem Stand.

Weitere Informationen erhalten Sie bei uns oder unter